Die Fakultät für Geschichte, Kunst- und Regionalwissenschaften (GKR) ist eine der forschungsstärksten der Universität Leipzig. In ihrer Fächerpluralität und den sich hieraus ergebenen Synergien und Reibungen ist die GKR Ausgangspunkt vielfältiger innovativer Ansätze. Hiervon zeugen insbesondere zahlreiche Drittmittelprojekte, die auch der Nachwuchsförderung einen großen Raum geben.
Unsere Fakultät leistet einen wichtigen und vielseitigen Beitrag zur Forschung an der Universität Leipzig. Die Vielfalt der Fächer und Methoden schlägt sich nicht nur in einer hohen Zahl von Studiengängen nieder, sondern auch in einer großen Bandbreite von Forschungsthemen und einem weiten Spektrum an Projektformaten: von der Individualforschung bis zum großen internationalen Drittmittelprojekt. Fakultät und Universität sorgen für eine adäquate Breite der Fördermöglichkeiten und Unterstützungsangebote für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Eine weitere Stärke der Fakultät liegt in der Vermittlung ihrer Forschungsthemen und -ergebnisse in die Zivilgesellschaft
In der Fakultät für Geschichte, Kunst- und Regionalwissenschaften finden sich alle Ebenen der Qualifikation und der Forschung: Editionsprojekte und interdisziplinäre Forschungsverbünde, empirische Detailforschungen und theoretische Großentwürfe.
Unterstützt werden klassische Formate ebenso wie innovative Ansätze, Buchprojekte ebenso wie die Digital Humanities. Die Fakultät strebt dabei eine Parität der Geschlechter an und beteiligt sich an Initiativen der universitären Exzellenz. Dazu gehört die gezielte Förderung auf allen Ebenen der Qualifikation, von Student:innen, die in die Forschung eingebunden werden, bis zu Professor:innen mit originellen Forschungsideen.
Die besondere Stärke der Fakultät ist zweifellos die Breite ihrer methodischen Zugänge sowie die Vielfalt ihrer disziplinären Schwerpunkte von der lokalen bis zur globalen Ebene. Sie schafft ein besonderes Klima der wechselseitigen Anregung zwischen den Fächern.