Das Altorientalische Institut ist Standort der Zweigstelle Regionalwissenschaften der Universitätsbibliothek. Zwölf Arbeitsplätze, ein Lesezimmer und die Möglichkeit einer drahtlosen Internetverbindung über das Universitätsnetz stehen Gästen zur Verfügung. Die Bibliothek ist eine reine Präsenzbibliothek. Ausleihen sind nicht möglich.

Arbeitsplatz im Zeitschriftenraum der Bibliothek des Altorientalischen Instituts. Foto: Janine Wende.
Arbeitsplatz im Zeitschriftenraum der Bibliothek des Altorientalischen Instituts. Foto: Janine Wende.

Bestände

Die Bestände der altorientalistischen Bibliothek umfassen Monographien, wissenschaftliche Reihen, Zeitschriften und Sonderdrucke aus allen Bereichen der Altorientalistik sowie wichtige Werke der Vorderasiatischen Archäologie und der Semitistik.

Den Grundstock bildet die Privatbibliothek des Leipziger Professors Dr. Heinrich Weißbach. Besonders wertvoll sind die dem Altorientalischen Institut gestifteten Nachlässe zweier bedeutender ehemaliger Leipziger Studenten: des Hethitologen Prof. Dr. Hans-Gustav Güterbock und des Akkadisten Prof. Dr. Wolfram von Soden. Auch die Privatbibliothek eines Schülers Benno Landsbergers, Hans-Siegfried Schusters, wurde dem Institut vermacht. 2012 kam die Sonderdrucksammlung des israelischen Altorientalisten Prof. Dr. Hayim Tadmor dazu, 2016 die Zeitschriften aus der Privatbibliothek von Prof. Manfred Weippert und 2018 auch dessen altorientalischen Monographien. Damit besitzt das Institut eine hervorragende Präsenzbibliothek, in der Forschungsarbeiten auf allen Gebieten der Altorientalistik effektiv durchgeführt werden können.

Orientierungsplan

Orientierungsplan der Bibliothek Altorientalistik. Abbildung: Taichuan Tang.
Orientierungsplan der drei Räume der Präsenzbibliothek des Altorientalischen Instituts. Die Lage der einzelnen Abteilungen, Arbeitsplätze, sowie Ein- und Ausgänge sind abgebildet.

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