• Sepulkralkunst und Erinnerungskultur um 1800
  • Kunstgeschichte der nordischen Länder
  • Europäische Kunst um 1900 und ihre interkulturellen Beziehungen
  • Japonismus als transkulturelles Phänomen in der Malerei, Architektur und angewandten Kunst

Ausbildung und beruflicher Werdegang

  • Seit Oktober 2021  – wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kunstgeschichte der Universität Leipzig
  • 2020/2021  – Lehrbeauftragte am Institut für Kunstgeschichte der Universität Leipzig
  • 2019/2020 – wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kunstgeschichte der Universität Leipzig
  • 2018/2019  – Lehrbeauftragte am Institut für Kunstgeschichte der Universität Leipzig
  • 2017 – Veröffentlichung der Dissertation beim Deutschen Kunstverlag
  • 2011 bis 2016  – Doktorandin am Institut für Kunst- und Bildgeschichte der Humboldt-Universität zu Berlin bei Frau PD Dr. Annette Dorgerloh, Thema der Dissertation: „Die Grabmalkunst von Karl Friedrich Schinkel (1781–1841)“
  • 2015   – Caroline von Humboldt – Abschlussstipendium
  • 2011 – Abschluss: Magistra Artium an der Freien Universität Berlin (2007: 1. Magisterteilprüfung im Fach Klassische Archäologie; 2011 – nach der Babypause: 2. und 3. Magisterteilprüfung im Fach Kunstgeschichte und im Fach Philosophie)
  • 2002 bis 2011   – Magisterstudium: Kunstgeschichte (HF), Klassische Archäologie (NF) und Philosophie (NF) an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/Main und der Freien Universität Berlin

Aktuelles Projekt:

Melancholie, Tod und Weiblichkeit in der nordischen Kunst (Melankoli, död och kvinnlighet i nordisk konst) – das Forschungsprojekt mit kulturpsychologischem Ansatz umfasst schwerpunktmäßig den Zeitraum um 1900, wobei die einzelnen Themenkomplexe wie die `weibliche Melancholie` und die Verknüpfung von Tod und Weiblichkeit auch in der zeitgenössischen Kunst und Populärkultur in Schweden, Finnland, Norwegen, Dänemark und Island untersucht werden.

(Auswahl)

  • Lena Rebekka Rehberger: Pomnik nagrobny Christopha Friedricha von Sacka (1748-1815) w Długiem – dzieło pruskiego architekta Karla Friedricha Schinkla (1781-1841). In: Marka Bidola/Błażeja Skazińskiego (Hg.): W cieniu strzeleckich murów - studia nad dziejami i dziedzictwem kulturowym Strzelec Krajeńskich. Strzelce Krajeńskie 2020, S. 113-126.
  • Lena Rebekka Rehberger: Die Grabmalkunst von Karl Friedrich Schinkel. Berlin/ München 2017.
  • Lena Rebekka Rehberger: Das Grabmal der Familie Christiansen in Flensburg - ein Werk Karl Friedrich Schinkels. In: DenkMal ! Zeitschrift für Denkmalpflege in Schleswig-Holstein, Jahrgang 24, 2017, S. 87-93.
  • Lena Rebekka Rehberger: Eiserne Memoria: Karl Friedrich Schinkels (1781–1841) Grabmale aus Gusseisen. In: Der Bär von Berlin – Jahrbuch des Vereins für die Geschichte Berlins, Bd. 65, Jahrbuch 2016, S. 23-40.
  • Lena Rebekka Rehberger: Der ästhetisierende Blick auf die Vergänglichkeit – die Fotografien von Giovanni Perna. In: Giovanni Perna: Die morbide Schönheit alter Friedhöfe/The morbid beauty of old cemeteries. Mit einem Essay von Lena Rebekka Rehberger. Bildband deutsch/englisch. Halle 2015, S. 5-9.
  • Lena Rebekka Rehberger: Die Preußische Eisengusskunst auf den historischen Friedhöfen Deutschlands. In: Friedhof und Denkmal – Zeitschrift für Sepulkralkultur, Heft 2+3 2015 (Doppelheft), 60. Jahrgang, S. 7-10.
  • Lena Rebekka Rehberger: Schinkel in Flensburg – Werke des preußischen Eisenkunstgusses auf dem Alten Friedhof. In: Thomas Messerschmidt/Broder Schwensen (Hg.): "Ein schöner Garten Gottes" – 200 Jahre Alter Friedhof in Flensburg. Flensburg 2013, S. 66-79.
  • Lena Rebekka Rehberger: Die Darstellung der Nacht in der Grabmalkunst von Karl Friedrich Schinkel (1781-1841).
  • In: Ohlsdorf - Zeitschrift für Trauerkultur, Nr. 123, IV/2013, S. 27-32. -mehr-