Kolloquium am

Veranstaltungsort: GWZ, Beethovenstr. 15, 2. Stock, Raum H2 2.16

Dr. Johannes Schütz (TU Dresden) referiert über die Geschichte der alltäglichen Konstruktionen von Heimat am Beispiel Sachsen zwischen 1969 und 2000.

Dr. Johannes Schütz historisiert in seinem an der TU Dresden angesiedelten Forschungsvorhaben die alltäglichen Konstruktionen von Heimat am Beispiel Sachsen. Mit einem alltags- und emotionsgeschichtlichen Ansatz untersucht er Vorstellungen, Praktiken und Gefühle, die auf Heimat gerichtet waren, und bezieht dabei die DDR ab 1969 sowie die Zeit der Transformation bis in das Jahr 2000 mit ein.

Vortrag mit anschließender Diskussion, im Rahmen des Kolloquiums der Professur für die Geschichte des 19. bis 21. Jahrhunderts (Prof. Dr. Dirk van Laak). Im Kolloquium werden aktuelle Forschungsprojekte zur Geschichte des 19. bis 21. Jahrhunderts vorgestellt und diskutiert. Universitätsangehörige sind dazu ebenso herzlich eingeladen wie externe Interessierte!

Es gelten die aktuellen pandemiebedingten Hygieneregeln. Über kurzfristige Änderungen informieren Sie sich bitte auf der Seite der Professur.

Erstellt von: Rhena Stürmer