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Dr. Jan Johannes Miera

Wiss. Mitarbeiter

Ur- und Frühgeschichte
Institutsgebäude
Ritterstraße 14
04109 Leipzig

Berufliche Laufbahn

  • seit 10/2017
    Wissenschaftlicher Mitarbeiter im DFG-Projekt "Auswirkungen von Rapid Climate Changes und menschlicher Akitvität auf die holozäne hydro-sedimentäre Dynamik Mitteleuropas (Modellregion lössbedecktes Weiße Elster-Einzugsgebiet)"
  • 10/2015 - 09/2017
    Teilnahme am internationalen Kooperationsprojekt „Soil and Human Culture Dynamics During the Holocene Epoch. An International, Interdisciplinary Training and Research Program in Anthropology, Archaeology and Soil Science“, Uni Tübingen & Uni Maryland
  • 08/2012 - 10/2012
    Teilnahme an Ausgrabungen auf Monjukli Depe, Provinz Ahal welaýaty, Turkmenistan. DFG-Projekt: „Technologische und soziale Entwicklungen im neolithisch-chalkolithischen Monjukli Depe (Turkmenistan) und dessen Umgebung“
  • 08/2013 - 10/2013
    Teilnahme an Ausgrabungen auf Monjukli Depe, Provinz Ahal welaýaty, Turkmenistan. DFG-Projekt: „Technologische und soziale Entwicklungen im neolithisch-chalkolithischen Monjukli Depe (Turkmenistan) und dessen Umgebung“
  • 09/2011 - 05/2013
    Freiberufliche archäologische Baubegleitung bei Archaeofakt DÖHNER+USCHMANN GbR

Ausbildung

  • 12/2017
    Promotion an der Uni Tübingen zum Thema „Ur- und frühgeschichtliche Siedlungsdynamiken zwischen Gunst- und Ungunsträumen in Südwestdeutschland – Eine Fallstudie zur Baar und den angrenzenden Naturräumen des Schwarzwaldes und der Schwäbischen Alb"
  • 11/2013 - 06/2017
    Doktorand im SFB 1070 RessourcenKulturen, Teilprojekt B 02 "Gunst – Ungunst? Ressourcenerschließung in Marginalräumen" an der Eberhard Karls Universität Tübingen
  • 10/2011 - 09/2013
    Masterstudium "Prähistorischen Archäologie" an der Freien Universität Berlin (Thema der Masterarbeit: "Ocker im Paläolithikum")
  • 10/2008 - 06/2011
    Bachelorstudium "Prähistorischen Archäologie" an der Freien Universität Berlin (Thema der Bachelorarbeit: "Menschliche Handlungsräume in den Theorien zur jungpaläolithischen Kunst")

Schwerpunkte der Forschungstätigkeiten:

  • Verwendung von Farbstoffen (insbes. im Paläolithikum)
  • Siedlungs- und Landschaftsarchäologie
  • Auswertung von Ortsakten
  • Arbeit mit archäologischen Datenbanken
  • GIS-Analysen
  • Quantitative und qualitative Quellenkritik
  • Rituale und Liminalität
  • Archäologische Forschungsgeschichte
  • Theorie in der Prähistorischen Archäologie
  • Grundlagen der archäologischen Konstruktion von Vergangenheit(en)


Nachdem im Rahmen der Dissertation über "Ur- und frühgeschichtliche Siedlungsdynamiken zwischen Gunst- und Ungunsträumen in Südwestdeutschland" landschaftsarchäologische Untersuchungen auf Baar und den angrenzenden Naturräumen des Schwarzwaldes und der Schwäbischen Alb im Vordergrund der Arbeit standen, ist mit der Arbeit im DFG-Projekt "Auswirkungen von Rapid Climate Changes und menschlicher Akitvität auf die holozäne hydro-sedimentäre Dynamik Mitteleuropas" der geographische Schwerpunkt in den mitteldeutschen Raum verlegt worden.