Auch außerhalb des Curriculums bieten der Standort Leipzig und die erweiterten Netzwerke des Instituts für Japanologie vielfältige Anreize für künftige Masterstudierende, sich außerhalb der Lehrveranstaltungen je nach ihren Interessen in Projekten zu engagieren, die mit Japan in engem Zusammenhang stehen.

Romantisch anmutende Holzbrücke im Clara-Zetkin-Park Leipzig. Der Boden ist mit Laub bedeckt.
"Japanologische Brücke" im Clara-Zetkin-Park Leipzig. Foto: Dorothea Mladenova

Extrakurrikulare studienbegleitende Angebote

  • In den Alumni-Programmen wie JAAL (Japan Alumni Association Leipzig) haben Studierende aus Leipzig die Möglichkeit, sich ehrenamtlich am deutsch-japanischen Austausch zu engagieren und wertvolle Erfahrungen zu sammeln. Die Japan Alumni Association Leipzig ist eine lose Initiative von StudentInnen der Japanologie, die sich um Neuankömmlinge aus Japan sowie Erstis kümmert. JAAL organisiert Veranstaltungen wie die Ersti-Woche, einen Stammtisch, Auf nach Japan!, Weggeherseminar für Japanfahrer u.v.m. Für aktuelle Veranstaltungsinformationen, Zimmer- und Tandemgesuche eignet sich auch das Profil der JAAL auf Facebook
  • FaRAO ist der Fachschaftsrat for religious studies, area studies and others (vormals: Afrikanistik und Orientalistik) und vertritt die Fächer Afrikastudien/African Studies, Ägyptologie, Altorientalistik, Arabistik, Ethnologie, Indologie/Zentralasienwissenschaft, Japanologie, Mongolistik, Religionswissenschaft, SEPT, Sinologie, Tibetologie. Der FaRAO unterstützt als studentische Selbstvertretung die Studierenden bei Fragen und Problemen rund ums Studium. Außerdem werden vom Fachschaftrat regelmäßig Veranstaltungen organisiert. Wer selbst Veranstaltungen „von Studierenden für Studierende“ plant, kann auch finanzielle oder ideelle Unterstützung beim FaRAO beantragen. Weitere Informationen gibt es auf der Webseite des Farao. Wer monatlich über Neuigkeiten informiert werden möchte, kann sich dort auch in den Newsletter eintragen oder Farao auf Facebook konsultieren.
  • Eine Gruppe an Studierenden und Dozierenden aus Leipzig und Frankfurt (partiell auch Zürich) gründeten nach der Dreifachkatastrophe 2011 die so genannte Textinitiative Fukushima, ein Übersetzungs- und Informationsprojekt mit eigener Homepage und einer mittlerweile ausgezeichneten Publikation.
  • Außerdem bietet Das Japanische Haus in Leipzig die Möglichkeit zur engagierten Wissenschaftspraxis: In diesem Verein werden in regelmäßigen Abständen informative Vorträge zu japan-spezifischen Themen sowie kulturelle Veranstaltungen durch die Vereinsmitglieder organisiert.
  • Und schließlich hat man auch in der auf Studierendeninitiative gegründeten Karaoke-AG sowie auf verschiedenen Veranstaltungen immer wieder die Gelegenheit, Tandempartner zu finden und sich im interkulturellen Austausch zu üben.

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