In entspannter Atmosphäre und vor einem bunt gemischten Publikum zeigten Hilmar Gura, Hannah Jilg, Karl Pietrek, Vladimir Protsenko und Thomas Rinck, wie lebendig Wissenschaft sein kann. In je zehn Minuten stellten sie ihre selbst gewählten Themen vor – von der Rezeption des Alten Ägypten über ein faszinierendes Mumienporträt bis hin zur Bedeutung antiker Tätowierungen.
Die Herausforderung: Die Inhalte sollten verständlich, mitreißend und zugleich unterhaltsam vermittelt werden – fernab trockener Vorlesungsstimmung. Das Publikum übernahm die Rolle der Jury und wählte per Abstimmung seinen Favoriten. Hannah Jilg überzeugte mit ihrem Beitrag zum Pferdemädchen/-jungen und durfte als Gewinnerin des Abends eine vergoldete Replik eines Originals aus der Sammlung entgegennehmen.
Auch für die Organisatorinnen Nadja Braun, Jana Helmbold-Doyé und Jaqueline Stock war der Abend ein voller Erfolg. Die positive Resonanz macht Mut: Eine Fortsetzung im kommenden Jahr ist bereits in Planung.